Samstag, 13. Juli 2019, 19 Uhr

Junges Schauspielhaus Zürich in Kooperation mit JULL – Junges Literaturlabor Zürich und Tanzhaus Zürich

// Tanztheater
// 60 Minuten
// 18 Uhr Warm up – How to watch

// Originaltitel in Schweizerdeutsch: Apropos … „überecho““

Stückbeschreibung

Wie wirke ich auf andere? Wie sollen mich andere sehen? Wie erreiche ich mein Ziel? In nahezu allen Lebenslagen spielen Strategien eine Rolle. Wir überlegen, welche Taktik wir für unsere Vorhaben anwenden. Wir erfinden Ausreden, um Fehler zu überspielen. Wir lassen uns etwas einfallen, um andere zu überraschen oder zu überrumpeln – sei es beim Flirt, bei der Stellenbewerbung, innerhalb der Familie, bei Konkurrent*innen und Freund*innen.


Projektbeschreibung

Zwei Sekundarschulklassen haben im Jungen Literaturlabor zu diesen Themen Texte geschrieben. Sie wurden begleitet vom Autor und Performer Jurczok 1001. Diese Texte inspirierten zu einer szenisch-tänzerischen Umsetzung, die der Breakdancer und Choreograf Buz mit 11 Jugendlichen erarbeitete. Apropos… „wie komm ich an, wie komm ich ran“ ist Teil einer Trilogie des Jungen Schauspielhaus Zürich 2019, zu der auch Apropos … „Du bist schuld!“ und Apropos … „Urknall““ gehören.

Künstlerische Leitung und Choreographie: Buz
Bühne: Angela Osterwalder und Sergio Araya
Kostüme: Anet Lüthi
Musik: Janiv Oron
Licht: David Baumgartner
Dramaturgie: Petra Fischer
Œil extérieur: Enrico Beeler
Ton und Assistenz Choreographie, Kostüm, Bühne: Viviane Tita
Hospitanz: Robin Andermatt, Eva Rahn
Projektleitung: Ronja Rinderknecht

Auftretende Künstler*innen: Yara Acklin, Nadim Ben Said, Jill Gadient, Nadège Kanku, Jill Maltsis, Larissa Meier, Gioia Nessi, Carlotta Späni, Franca Stengl, Mina Wehrli, Ida Winter

Texte: Sekundarschüler*innen vom Schulhaus Riedenhalden in Zürich
Schreibcoach: Jurczok 1001


Weitere Termine

Schulklassenaufführung: Di., 16. Juli 2019, 12 Uhr
Young Days: So., 14. Juli 2019, 12 Uhr


Apropos … „Wie komm ich an, wie komm ich ran“ wird gefördert vom Lotteriefonds des Kantons Zürich und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

 

 

 


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