Unerhört aufwühlend. Unerhört bewegt. Unerhört reizvoll. Unerhört spürbar.

Unter diesem Motto präsentiert Rampenlichter 2017 zum zehnten Mal Tanz- und Theaterproduktionen mit und von Kindern und Jugendlichen, die in unterschiedlichsten Projektkontexten entstehen und schafft damit eine Präsentations- und Austauschplattform für die ungemeine Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Bühnenproduktionen mit Kindern- und Jugendlichen.

Mit dem Wort unerhört und der damit verbundenen Kampagne wollen wir zwei Dinge zum Ausdruck bringen. Zum einen: „Das ist ja unerhört!“. Eben Unerhört aufwühlend, bewegt, reizvoll und spürbar! Zum anderen möchten wir damit das wichtigste Anliegen von Rampenlichter betonen, nämlich der künstlerischen Produktion von Kindern und Jugendlichen, die oft noch un-erhört, un-gesehen und zu wenig wahrgenommen ist, als ernstzunehmendem und eigenständigem künstlerischen Schaffen Gehör, Wahrnehmung und Anerkennung zu verschaffen.

 

Die Motive der Kampagne

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Unerhört aufwühlend

Die Themen, die von den Kindern und Jugendlichen in ihren Stücken aufgegriffen werden und die künstlerischen Formen, in denen diese zum Ausdruck gebracht werden, sind unerhört aufwühlend. Sie konfrontieren die Zuschauer mit unangenehmen Wahrheiten, mit Geschichten, die unter die Haut gehen, mit Inszenierungen, die aufrütteln und mit einer Bühnensprache, die einen mit Fremdem und Ungewohntem herausfordern.

 

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Unerhört bewegt

Die Stücke und Choreographien, die bei Rampenlichter gezeigt werden, sind unerhört bewegt. Sie bewegen die jungen Künstler_innen im Inneren genauso wie im Ausdruck und in der gewählten Form. Und diese Bewegung überträgt sich auf die Zuschauer. Sie können nicht anders als mitgehen, der Bewegung folgen und sich ebenfalls innerlich bewegen und berühren lassen.

 

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Unerhört reizvoll

 

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Unerhört spürbar

 

Die Motive der letzten Jahre